„Blaue Band der Spree“ 2014

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Berlin Das 42. „Blaue Band der Spree“ in Berlin war für den TCH Oldenburg ein Turnier der Debuts.
Christoph Krüder und Gesa Waltemathe hatten 2 Wochen nach ihrem Aufstieg in die Hauptgruppe A-Standard 4 Turniere am Osterwochenende auf ihrer Startliste, wovon das erste gleich die „WDSF International Open Standard“ waren. „Für uns war klar, dass wir hier keinen Blumentopf gewinnen werden, aber wir wollten diese Turniere einfach mitnehmen und haben es genossen u.a. auf der großen Fläche zwischen den ganzen nationalen und internationalen TOP-Paaren tanzen zu dürfen. Der Flair war schon besonders, allerdings war es schon bitter es auch schwarz auf weiß bestätigt zu bekommen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt“, so Christoph. Am 2. Tag konnten Christoph und Gesa Boden gut machen und Punkte sammeln. „Zwischen der B-Klasse und der A-Klasse ist noch mal ein großer Unterschied, aber wir haben von Trainern, Zuschauern und anderen Paaren ein gutes Feedback bekommen und gut geschlagen. Wir haben einiges mitgenommen und wissen woran wir die nächsten Wochen arbeiten müssen“, so Christoph weiter.

Auch für die Paare Jannes Pinn & Wiebke Soeken und Torben Sieling & Sandra Schilling war es ein ein Debut auf einem Groß-Turnier. Beide Paare haben in der Hauptgruppe D-Standard solide Leistung gezeigt und konnten sich ebenfalls am 2. Tag steigern. Trotz großer Nervosität , waren beide Paare zufrieden, auch wenn die ersten Zwischenrunde nicht erreicht werden konnte.

Erfahrungen auf Groß-Turnieren konnten Jörn Wienhold und Sita Ruhe bereits sammeln, allerding mit anderen Partnern. in diese Konstellation war es auch wir diese beiden neu. Auch Jörn & Sita konnten wichtige Punkte in einem sehr starken Feld der Hauptgruppe B-Standard sammeln.

Beide konnten gleich zu Beginn für allgemeine Erheiterung bei den Tänzern vor Ort und für Aufregung zu Hause sorgen als Jörn ein Foto vom Hotelzimmer(Schlosspark Hotel)gepostet hat das auf dem gleichen Flur der Unfallchirurgie der Schlosspark Klinik war.

Der TCH Abräumer des Osterwochenendes waren Holger Wilts & Ewgenija Genschel, die sowohl in der Hauptgruppe II B-Standard wie auch bei den Senioren I B-Standard, ihrer eigentlichen Startklasse an beiden Tagen ins Finale tanzten und jeweils einen 6. und einen 4. Platz belegten. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis, aber auch wir haben doch noch einige Punkte gefunden, an denen wir arbeiten wollen“, ließ Holger am Ende ganz bescheiden verlauten.

Alle Paare waren mit dem Wochenende sehr zufrieden, insbesondere mit der guten Gemeinschaft zwischen den Paaren des TCH Oldenburg, des TTC Oldenburg und des Blau-Gold-Nienburg. Gegenseitiges Anfeuern und gemeinsame Abende machten das 42. Blaue Band der Spree zu einer Runden Sache.

Am Ende sei zu erwähnen, das auch Doris Kösel als Wertungsrichterin, ein Umfangreiches Wochenende absolviert hat. Nach ihrem Einsatz in Berlin, ging es am selben Wochenende nach Braunschweig zum 2. Oster-Großturnier.

Bericht von Christoph Krüder