Blaues Band der Spree Berlin

Drei TCH Paare waren beim traditionellen Oster-Turnierwochenende in Berlin dabei. Das Wochenende war geprägt von Höhen und Tiefen: die Wetter- und feiertagsbedingte Anfahrt von acht Stunden,  eine Autopanne und zu guter Letzt eine Polizeikontrolle (natürlich alles i.O.!) bildeten den Rahmen für die  durchwachsenen Turnierergebnisse der TCH -Paare.

Nur teilweise zufrieden waren  Christoph Krüder/Gesa Walthemathe, die nach Tanzpartnerwechsel hier die ersten gemeinsamen Turniere im Einzelbereich tanzten, mit ihrem Abschneiden. Im ersten Turnier der HGR B Standard, das mit 103 startenden Paaren stark besetzt war, kam sie über die Vorrunde nicht hinaus und belegten einen geteilten 74-75. Platz. Besser lief es in der HGR II Standard: im Feld der 40 gestarteten Paare konnten sie sich durchsetzen, erreichten die 2. Zwischenrunde und belegten hier Platz 10. Leider folgte hierauf noch einmal ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis: im nächten Turnier der HGR B schieden sie erneut in der Vorrunde aus.  In den ersten beiden  Turnieren er HGR B war auch das Ehepaar Christian und Stefanie Koesling zum ersten Mal gemeinsam auf der Fläche: Sie erreichten die Plätze 84-88 von 103 und 23-26 von 40. „Es hat unglaublich Spaß gemacht“, so Stefanie, „aber so richtig zufrieden sind wir natürlich nicht.“

Mehr freuen konnten sich Ulrich Denecke und Anja Barthelmeus. Sie tanzten zwei Turniere der Hauptgruppe C Standard. Sehr zufrieden zeigten sie sich bereits mit dem 1. Ergebnis, einem 41.-44. Platz von 98. Im zweiten Turnier konnten sie sich steigern und kämpften sich noch weiter nach vorne. Mit einem 19.-22. Platz (95 Paare) sicherten sie sich insgesamt 40 der noch felhlenden 45 Aufstiegspunkte. Nun fehlen nur noch fünf Punkte für den Sprung in die HGR B Standard . „Wir haben leider nicht so viel trainieren können  und hatten daher eher gedämpfte Erwartungen. Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir die maximale Anzahl an Punkten mit nach Hause nehmen können!“

Herzlichen Glückwunsch!

Denecke_Barthelmeus

Konzentriert auf der Fläche: Ulrich und Anja (Foto: Johannes Rudolph)